ZOS - Zielobjektsuche

Die Zielojektsuche kurz auch ZOS genannt, kann man mit der Arbeit der Polizeihunde bei der Drogensuche vergleichen.

 

Beim ZOS muss der Hund verschiedene Gegenstände (z.B. Feuerzeug, Münze, Wäscheklammer,...) mit Hilfe seiner Nase wiederfinden und diese dann mit einer Platzablage vor dem Gegenstand anzeigen. Der Hund wird durch die extreme Nasenarbeit sehr gut ausgelastet und die Bindung von Hund und Mensch wird dabei auch gestärkt bzw. gefestig. Durch die ZOS Arbeit können auch unerwünschte Verhaltensweisen (z.B. jagen) abgelegt werden, da der Hund eine "Aufgabe" bekommt.

5 Minuten intensive Sucharbeit lastet den Hund genauso viel aus, wie 1/2 Stunde Radfahren oder joggen.

 

 

Es gibt 3 unterschiedliche Disziplinen:

- Trümmersuche

- Flächensuche

- Päckchenstraße

 

Besonders toll an dieser Arbeit mit dem Hund, man kann es auch mit Handicaphunden (z.B. blind, taub, alt, verletzt) und an jedem Platz (Wald, Wiese, Wohnzimmer...) anwenden.